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5326_de_Buhler_T01 (Bühler, Karl)

Texte | Table | Fiche |

Einleitung. Die Sprachtheorie gestern und heute.

I. Die Prinzipien der Sprachforschung.

§ 1. Idee und Plan der Axiomatik.

§ 2. Das Organonmodell der Sprache (A).

§ 3. Die Zeichennatur der Sprache (B).

§ 4. Sprechhandlung und Sprach werk; Sprechakt und Sprachgebilde (C).

§ 5. Wort und Satz. Das S-F-System vom Typus Sprache (D).

II. Das Zeigfeld der Sprache und die Zeigwörter.

§ 6. Die psychologischen Grundlagen der indogermanischen Positionszeigarten.

§ 7. Die Origo des Zeigfeldes und ihre Markierung.

§ 8. Die Deixis am Phantasma und der anaphorische Gebrauch der Zeigwörter.

§ 9. Das egozentrische und topomnestische Zeigen in den Sprachen.

III. Das Symbolfeld der Sprache und die Nennwörter.

§ 10. Das sympraktische, das symphysische und das synsemantische Umfeld der Sprachzeichen.

§ 11. Kontext und Feldmomente im einzelnen.

§ 12. Symbolfelder in nicht-sprachlichen Darstellungsgeräten.

§ 13. Die lautmalende Sprache.

§ 14. Die sprachlichen Begriffszeichen.

§ 15. Das indogermanische Kasussystem als Beispiel eines Feldgerätes.

§ 16. Ein kritischer Rückblick.

IV. Aufbau der menschlichen Rede: Elemente und Kompositionen.

§ 17. Die stoffbedingte Gestaltung des Lautstroms der Rede.

§ 18. Das Klanggesicht und das phonematische Signalement der Wörter.

§ 19. Das einfache und das komplexe Wort. Die Merkmale des Wortbegriffes.

§ 20. Die Funktionen des Artikels.

§ 21. Die Undverbindungen.

§ 22. Sprachtheoretische Studien am Kompositum.

§ 23. Die sprachliche Metapher.

§ 24. Das satzproblem.

§ 25. Der Satz ohne Zeigfeld.

§ 26. Die Anaphora.

§ 27. Die Formenwelt der Satzgefüge.